Geschichte

In den Jahren 1973/74 schlossen sich die früher selbstständigen Gemeinden Ehrenstetten, Kirchhofen, Norsingen, Offnadingen und Scherzingen zur neuen Gemeinde Ehrenkirchen zusammen. Die ausgedehnte Gemarkungsfläche der Gemeinde Ehrenkirchen erstreckt sich von der Rheinebene (tiefster Punkt 215 m ü. NN.) über die Vorbergzone bis zu den Höhen des Schauinslandes in den Schwarzwald (höchster Punkt 916 m ü. NN.) hinein.

Die Gemarkungsfläche umfasst 3.779 ha, davon sind 1.785 ha Wald, 350 ha Reben und 32 ha Obstanlagen. Die Restfläche teilt sich in Ackerland, Wiesen und andere landwirtschaftliche Nutzfläche auf. Die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte sowie die in den einzelnen Ortsteilen ausgewiesenen Neubaugebiete hat der Gemeinde mehr und mehr das Gepräge einer schönen Wohngemeinde im Einzugsbereich von Freiburg (12 km) gegeben. Ehrenkirchen hat heute rund 7.200 Einwohner und verfügt über rd. 1.300 Arbeitsplätze.

An Sehenswürdigkeiten bietet Ehrenkirchen beispielsweise die spätgotische Wallfartskirche "Mariä Himmelfahrt", das Wasserschloss oder die Ölbergkapelle, von welcher man einen herrlichen Ausblick in das Markgräflerland, auf die Staufener Burg sowie den Schwarzwald und die Vogesen hat. Die Höhlen der Rentierjäger am Ölberg zeugen von frühester Siedlung.

Auf Grund seiner hervorragenden Lage auch zu den Nachbargemeinden Bad Krozingen, Staufen und Münstertal hat Ehrenkirchen einen hohen Wohn- und Freizeitwert. Hier wohnen Sie, wo andere Urlaub machen.