Ortsteile

Kirchhofen

Den ersten Hinweis einer Besiedlung Kirchhofens finden wir im Jahre 886. Der Name Kirchhofen wird erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 1087 erwähnt. Als Wallfahrtsort und Sitz der Lehnsherren war Kirchhofen im Mittelalter der Mittelpunkt für eine größere Anzahl umliegender Orte. Eine Reihe von Adelsgeschlechtern des Breisgaus waren nacheinander Lehnsherren der Herrschaft Kirchhofen. Der bedeutendste unter diesen war der kaiserliche Feldherr Lazarus von Schwendi (1522 - 1583), der im ehemaligen Wasserschloss seinen Lebensabend verbrachte (1577 - 1583).

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Ehrenstetten

Die Höhlen der Rentierjäger am Ölberg aus der älteren Steinzeit sowie die Alemannengräber am Gebirgsrand des Schwarzwaldes sind Zeugen einer frühen Besiedlung. Ehrenstetten wird erstmals im Jahre 1139 urkundlich erwähnt.

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Norsingen

Alemannische Gräberfunde am Batzenberg weisen auf eine frühe Besiedlung Norsingens hin. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1242. Norsingen gehörte ursprünglich zum Kloster St. Gallen, kam dann als Lehen an die Herren von Staufen, nach deren Aussterben (1602) das Lehen von St. Gallen wieder eingezogen wurde.

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Offnadingen

Die erste Kunde von "Ofmanningen" stammt aus dem Jahre 1139. Bereits 1146 ist hier ein Ortsadel bezeugt. Offnadingen war im Mittelalter einer der Tagungsorte des gräflichen Landgerichts im Breisgau. Grundherren im Mittelalter waren u. a. das Kloster St. Blasien und das Domstift Basel.

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Scherzingen

Alemannische Gräberfunde weisen ebenfalls auf eine frühe Besiedlung Scherzingens hin. Die erste urkundliche Erwähnung von Scherzingen stammt aus dem Jahre 1111. Der Ort hieß damals Scercingen.

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